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Ein fantastischer Tag – Der Wege in die Freiheit Kongress

Der „Wege in die Freiheit Kongress“ war für mich persönlich ein voller Erfolg! Ich bin immer noch überwältigt. Die Vorankündigung der geladenen Referenten machte mich neugierig. Und was soll ich sagen, meine Erwartungen wurden erfüllt.

Zwar war der Zeitrahmen für die Referenten sehr knapp bemessen, was sich darin zeigte, dass bis auf einer, alle über die Zeit hinaus ihre Ausführungen hielten, aber inhaltlich wurden viele guten Punkte und Ideen zu Wegen in die Freiheit angesprochen. Durch besondere musikalische Einlagen wurde auch für die Ohren eine Abwechslung geschaffen.

Aufgrund der Mischung der Referenten, wurden wirklich unterschiedliche Wege aufgezeigt, bei denen sicherlich für jeden etwas dabei war.

Konstantin Kirsch, ihn kannte ich vorher noch nicht. Er sprach mit seinen Ideen, beispielsweise das Lebende Haus, genau einen Punkt an, mit dem ich mich sofort identifizieren konnte. Irgendwann las ich mal über einen lebenden Zaun aus Weidenruten, die verflochten über die Jahre einen soliden und 100% natürlichen Zaun bilden. Dies war nur eine Komponente in seinem Tun. Die Natur bietet alles, was man zum Leben benötigt. Und das ist eben auch eine Behausung. Zwar verfüge ich nicht über die empfohlene „ideale“ Grundstücksfläche von einem Hektar, aber auf meinem Grundstück lassen sich durchaus einige kleine Projekte aus der Natur für die Natur umsetzen.

Er schaffte es in eindrucksvoller Weise Aktivität ins Publikum zu bringen. Ein gegenseitiges Kennenlernen des Nachbarn im Hörsaal lockerte die Stimmung und sorgte für angeregte Konversation untereinander. Es funktionierte gut und war eine Voraussetzung um seine Ideen des natürlichen Zusammenlebens besser verstehen zu können.

Auch die anderen Referenten, wie Andreas Clauss, Peter Müller, Rico Albrecht, Dagmar Neubronner, Joe Kreissl und Alexander Wagandt waren top. Dazu gleich mehr.

Als Überraschungsgast beehrte uns der König vom Königreich Deutschland, Peter Fitzek höchst persönlich. Man mag von ihm denken, was man will, aber er zeigt mit seinen Taten, dass es auch andere Wege in die Freiheit gibt, auch wenn diese von der Verwaltung BRiD ungern gesehen sind. Mit einem, im wahrsten Sinne, souveränen Auftritt hat er dem Publikum Stoff zum Nachdenken gegeben und klar gemacht, dass nur Handeln allein wichtig ist, um etwas zu erreichen. Ich hatte die Gelegenheit ein paar Worte mit ihm zu wechslen und wünschte ihm für seinen harten Weg viel Erfolg.

Wie erwartet hat Andreas Clauss (Novertis Stiftung) meinen Eindruck bestätigt, den ich zahlreichen seiner Videos erfahren hatte. In lockerer Art und Weise verpackte er den Betrug und die Täuschung der BRiD uns gegenüber in eine anschauliche Geschichte, die einerseits erheiternd, andererseits aufrüttelnd nachdenklich stimmte. Aufgrund der knappen Redezeit kam das Thema Stiftungen aus meiner Sicht etwas zu kurz, aber in den Pausen hatte ich die Möglichkeit persönlich mit ihm zu sprechen und konnte ein paar Fragen klären.

Peter Müller von FreiwilligFrei gab einen interessanten Einblick in die praktisch gelebte Freiheit, die wir trotz aller Einschränkungen in unserem hiesigem System noch haben. Er vertritt die Meinung, dass man derzeit im bestehenden System einen Weg finden sollte, um Freiheit zu erleben. Mit einem anschaulichen Modell erklärte er, wie man zur individuellen und zur beruflichen Freiheit gelangen kann.

Weiterhin sprach er auch das BGE an, das bedingungslose Grundeinkommen, was jedoch aus seiner Sichtweise eher ein individuelles Grundeinkommen sein sollte basierend auf persönlichen Kontakten und zusätzliche Optionen in der beruflichen Entwicklung.

Rico Albrecht war mir ebenfalls bereits vorher bekannt. Nicht nur aus Videos, sondern auch von der Montagsmahnwache in Berlin. Als Sprecher der Wissensmanufaktur sprach er unter anderem den Plan B an, der allen Menschen endlich die Freiheit geben kann, die notwendig ist um sich individuell entfalten zu können, ohne Angst vor dem nächsten Tag haben zu müssen. Der Freiheit wird gleichmäßiger verteilt, so sagte er, denn es gibt nicht die maximale Freiheit für jeden Einzelnen, aber es gibt die optimale Freiheit für jeden. Somit ist eine Lösung im Angebot, die trotz Kompromisse allen zum Nutzen gereicht.

Joe Kreissl, als Österreicher mit unverkennbarem Dialekt, sorgte für absolut erheiternde Momente. Seine belebend frische Art, seine Redegewandtheit und sein heiteres Wesen war eine Bereicherung sondergleichen. Er erzählte uns von Worten, deren Bedeutung und dem Verstehen auf dem Weg in die Freiheit. Mit Buchtipps, wie dem Juristischen Wörterbuch, brachte er auf eine verständliche Weise vielen Besuchern den Paragraphen-Dschungel näher und erklärte die Bedeutung einiger wichtiger Begrifflichkeiten, die uns immer wieder begegnen. Er ist Freeman und berichtete auch ein wenig darüber. Auf jeden Fall eine Empfehlung für jeden, sucht im Internet nach seinen Beiträgen!
Seinen Bühnenauftritt beendete Joe mit einem eigenen Song, der oh welch Wunder, mit Wortakrobatik für weitere Aufheiterung sorgte. Statt eines Applaus sollen wir, wenn uns danach ist, das Blöken eines Schafes imitieren, was die Belustigung aufs Wärmste abrundete.

Als einzige Frau unter den Referenten erfüllte Dagmar Neubronner keine „Frauenquote“, was aber keineswegs bedeutet, dass ihr irgend etwas in Abrede zu stellen sei. In ihrem Beitrag zur Freiheit ging es speziell um die Bildungsfreiheit, die wir hier in der BRiD leider nicht haben. Die Schüler hierzulande werden in ein Schulsystem gezwungen, in dem sie letztendlich nur lernen sich anzupassen und treue Systemschafe zu werden. Nur wenige schaffen später den Sprung aus der Schlinge und Freiheit ist für viel Erwachsene heute ein Fremdwort. Man befindet sich im Glauben, dass die Schule und die Lehrer schon das Richtige tun und wundert sich womöglich am Ende, warum aus den Kindern nichts wird. Mit dem Weg, den sie selbst beschritt, ihre Kinder im sogenannten „Homeschooling“ auf das Leben vorzubereiten, stieß sie vielfach auf Kritik und Unverständnis im persönlichen Umfeld.
Leider war auch ihre Redezeit knapp bemessen, um alle Aspekte im Detail zu beleuchten, aber das Internet sollte Suchenden viele gute Informationsquellen bieten.

Alexander Wagandt, bekannt aus den Tagesenergien (bewusst.tv), hat aus meiner Sicht eine ganz besondere Weise über die Welt, das Sein und die Energie zu berichten, die uns umgibt. Mit Auszügen aus seinem Referat „Zum Ausgang der MATRIX“ gab er einen wunderbaren Einblick in die energetische Betrachtungsweise der Freiheit. Wie der gleichnamige Film erfuhr der interessierte Besucher das alles nur eine Illusion ist, dem wir unterliegen. Wer es schafft sich dieser Illusion zu entziehen findet die Freiheit auf einem einzigartig spirituellem Weg.

Und wie immer das Beste zum Schluss.

Ein weiterer Überraschungsgast, Reiner Oberüber, gesellte sich dazu. Dieses Mal ohne einen eigenen Vortrag, wohl aber als wunderbare Bereicherung der folgenden Podiumsdiskussion. Leider, leider war die Zeit zu knapp, um die Diskussionsrunde so richtig in Fahrt zu bringen, jedoch brachten alle Beteiligten einen guten Schwung hinein. Als Themen kamen die Staatsangehörigkeit und deren angrenzenden Bereiche ins Gespräch sowie das BGE. In beiden Themen saßen wirklich konträre Diskussionspartner auf der Bühne. Ich denke es war eine Weltpremiere, denn niemals zuvor sah ich alle diese Persönlichkeiten zusammen sitzen und diskutieren. Gerade bei der Thematik Souveränität und dem Weg dorthin beschritten alle unterschiedliche Wege, die bis heute heiß diskutiert werden in der Community. Gelber Schein (Staatsangehörigkeitsausweis) ja oder nein, Willenserklärung, freier Mensch, Königreich Deutschland, alles Wege in die Freiheit, aber mit unterschiedlichen Prämissen und teils unklaren juristischen Hintergründen.

Podiumsdiskussion Abschluss vom Wege in die Freiheit Kongress

 

Was aber alle gemeinsam haben ist, dass sie bereits den Weg in die Freiheit beschritten haben und für die, die es gleich tun wollen, eine Vorbildfunktion haben.

Welchen Weg jeder Einzelne beschreiten will, liegt bei Jedem selbst. Man kann diese bekannten Wege bis zum Ende gehen, man kann nur ein Stück dieser Wege gehen, aber viel wichtiger ist es den eigenen Weg zu gehen. Die Behörden dieser Verwaltung BRiD reagieren immer dreister und Dinge, die kürzlich noch funktionierten, müssen nicht zwingend immer noch anwendbar sein. Daher heißt es „Selbst ist der Mann“ respektive die Frau, um mit eigenen Erfahrungen zum Ziel zu gelangen und aus den Erfahrungen zu lernen.

4 Kommentare zu: Ein fantastischer Tag – Der Wege in die Freiheit Kongress

  • annette ibkendanz

    Deine Seite ist aufschlussreich und verständlich gestaltet. Dieses Thema ist höchst komplex und vielschichtig. Wie bereichernd dich auf dem Neuzeit Kongress kennengelernt zu haben.

    • Danke, und ich kann mich dem anschließen. Dieser Kongress wird sicherlich in meiner persönlichen Geschichte einen bleibenden Platz finden. Ich ich freue mich, Dich, Annette, kennengelernt zu haben. Die Zeit war insgesamt zu kurz, um die vielen neuen Kontakte Auge in Auge vertiefen zu können. Aber ich denke, es ist erst der Anfang einer neuen Zeit und Kontakte wachsen, wenn der Boden nahrhaft ist.

  • Guten morgen
    ich bin schon viel umhergewesen und habe auch oft nicht die Leute kennengelernt, die meinen, was sie sagen, Rückschläge und gleich zu Anfang Berufsverbot bekommen.
    In vielem wirds enger, so sehe ich das und frage mal nach inwieweit ich Hilfe bekommen kann um nach einem Leben in Unfreiheit,Lüge, Betrug, Drangsalierungen usw. der Freiheit näher zu kommen und daher würde ich mich immer über Hifreiche Kontakte sehr freuen.
    Liebe Grüße
    Ronald

  • Tja, Ronald, Freiheit als höchstes Gut muss man sich leider erkämpfen. Dafür sorgen diejenigen schon, die an der Macht sind.

    Neue Tipps und Kontakte kann man übrigends wieder in wenigen Tagen bekommen, auf dem zweiten Wege in die Freiheit Kongress am 21. und 22. November.
    http://wegeindiefreiheitkongress.de/

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